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Freizeitkarte


Freizeitgestaltung in Emmerich am Rhein kann so vielseitig sein.

Ob Wandern, Radeln, Reiten oder Nordic Walking, für jeden ist etwas dabei.



Diese Freizeitkarte wurde von Frau Dipl.-Ing. Nesrin Ünal - Kartographie Ünal gestaltet.

Nachfolgend haben wir für Sie einige Routen zusammengestellt:

Nordic-Walkingrouten in Emmerich am Rhein - Elten


  • St.Martinus-Route 3,3km

    Routenbeschreibung:
    Die 3,3 km lange St. Martinus-Route ist benannt nach dem Namenspatron der Eltener Kirche und dem Seniorenstift, an dem sie auch beginnt. Sie führt in einer sachten Steigung den Berg hinauf durch Wohngebiete und Wald zum Trimm-Platz Hochelten. Von dort aus geht es weiter durch den Eltener Wald und vorbei an der historischen Gerritzen's Mühle, in der auch heute noch an den Sommerwochenenden Korn gemahlen wird.

  • St. Vitus-Route 6,4km

    Routenbeschreibung:
    Die St. Vitus-Route ist bennant nach dem Schutzpatron der Hocheltener Stiftskirche. Sie ist gekennzeichnet durch Löwentatzen. St. Vitus wurde im Zuge der Christenverfolgung einem Löwen vorgeworfen, der ihn aber nicht gefressen, sondern sich ihm zu Füßen gelegt hat. Die Nordic-Walking-Route ist 6,4 km lang und führt bis auf einige Ausnahmen durch den großen Wald Hoch-Elten, vorbei am Sechseckigen Haus und dem Trimm-Platz, an dem Übungen eingeplant werden sollten.

  • Drusus-Route 11,1km

    Routenbeschreibung:
    Die Drusus-Route ist 11,1 km lang und startet ebenfalls am St. Martinus-Stift. Sie führt zunächst durch ein Wohngebiet, dann am Waldkreuz entlang in Richtung Montferland. Dann geht es weiter am Pferdehof Montferland vorbei über die Hohe Heide, vorbei am Sechseckigen Haus. Nach der Steigung den Berg hinauf führt die Beschilderung zur 1.000-jährigen St. Vitus-Kirche und entlang der Aussichtspunkte ins Rheintal, dem Steintor und dem Drususbrunnen. Der Weg entlang des am Englischen Hügels führt vorbei an Wiesen und Feldern und durch den beschaulichen Ort Elten zurück zum Ausgangspunkt St. Martinus-Stift.

  • Kneipp-Route 15,6km

    Routenbeschreibung:
    Auf geht´s zur 15,6 km langen, grenzüberschreitenden Kneipp-Route! Die klassische Gießkanne symbolisiert den nach Sebastian Kneipp benannten Weg. Er führt in einer sachten Steigung den Berg hinauf durch Wohngebiete und Wald zum Trimm-Platz Hochelten. Von dort aus geht es weiter durch den Eltener Wald und über die Autobahnbrücke hinweg entlang der Wiesen und Felder weiter über die Landesgrenze zu unserem niederländischen Nachbarort Stokkum (Gemeente Monteferland). Nach dem Passieren der Linthorstbrücke weisen Sie die Schilder wieder über die Landesgrenze durch den Borgheeser Wald. Idyllisch gelegen liegt dort das Schlösschen Borghees, wo einst das "schöne Käthchen" lebte und heute viele kulturelle Veranstaltungen stattfinden. Entlang des Hassenwegs geht es vorbei am Golfplatz, über das Flüsschen "Wild" und Gut Alt Voorthuysen, wo der Emmericher Maler Bernd Terhorst lebte. Die Probstei und die Hoynckalle führen auf den Eltenberg. Genießen Sie den Weitblick ins Rheintal. Geschichts- und Kulturträchtig geht es weiter vorbei an der St. Vitus-Kirche, dem Steintor und dem 57 m tiefen Drususbrunnen. Vorbei am Englischen Hügel geht es weiter durch den beschaulichen Ort wieder zurück zum Ausgangspunkt St. Martinus-Stift.

    Radwanderwege


  • Kennenlernroute 1 / Rund um Emmerich am Rhein 30km

    Routenbeschreibung:
    Emmerich am Rhein
    Hauptroute der Kennenlernroute 34,3 km

    Sie folgen der Rheinpromenade stromabwärts, vorbei an Rosengarten und Wasserspielplatz.
    Es geht weiter stromabwärts vorbei an der Martinikirche, die am unteren Niederrhein eine der bedeutendsten Kirchen ist. Machen Sie zu Fuß einen kurzen Abstecher über die Treppe der alten Stadtmauer. Die St. Martinikirche hat eine Krypta aus dem Jahre 1040 und ein Chorgestühl von 1486. Neben dem Kirchenschatz der Martinikirche sind hier auch Teile aus dem Schatz von St. Vitus in Hoch-Elten ausgestellt. 150 m hinter der St. Martinikiche liegt das Rheinmuseum, mit über 130 Schiffsmodellen das größte Schifffahrtsmuseum am Niederrhein. Es beinhaltet weiterhin eine stadtgeschichtliche Sammlung, eine überlebensgroße Christophorusfigur und ein Original-Ein-Mann-U-Boot im Museumsgarten. Ein Besuch lohnt sich. Schräg gegenüber befindet sich das Rathaus, welches zwar im Krieg zerstört, aber nach altem Vorbild (1938/39) wieder aufgebaut wurde.
    Die Radtour führt weiter die Promenade entlang, links an der Post vorbei, auf die B8 Richtung Elten. Vor der Unterquerung der B220, in Höhe Borgheeser Weg, die Straßenseite auf den linken Fahrradweg wechseln, der Sie nach der Unterquerung links Richtung Deich führt. Besuchen Sie unseren Yachthafen am Hüthumer Meer und genießen Sie den tollen Ausblick.
    Weiter führt Sie der Weg über den Deich entlang des Rheins durch die Emmericher Ward (Vogelschutzgebiet, Naturschutzgebiet).
    Auf der rechten Seite sehen Sie nach 1 km den Ortsteil Hüthum (mit Dorfkirche und Altes Gasthaus Christ), halbrechts haben Sie einen schönen Blick auf den Eltenberg mit der Stiftskirche St. Vitus. Bei klarem schönen Wetter können Sie links die ca. 7 km entfernte Stadt Kleve mit der Schwanenburg sehen.
    Beim Stockmannshof an der niederländischen Grenze fahren Sie weiter über den Spyker Weg und die Emmericher Straße in Richtung Elten. Hier können Sie sich aussuchen, ob Sie einen Abstecher vorbei an der ev. Kirche zum Marktplatz mit der kath. Kirche, zu Hotels, Restaurants oder gemütlichen Cafés machen möchten. Auch ein Besuch der Eltener Mühle ist zu empfehlen. Sie ist eine aus dem Jahre 1846 stammende Holländerwindmühle. 1990 wurde sie nach umfangreichen Renovierungsarbeiten fertiggestellt. Hier wird samstagsmorgens Korn gemahlen und zur Herstellung von „Eltener Mühlenbrot“ verwendet.
    Die Hauptroute führt rechts ab über die Seminarstraße/Lindenallee nach Hochelten. Hier steht die über 1000 Jahre alte Stiftskirche St. Vitus, ein weithin sichtbares Wahrzeichen in der niederrheinischen Tiefebene. Beachten Sie am Aussichtspunkt hinter der Kirche das STEINTOR (6,80 m), eine Skulptur der Sichtachse Hochelten – Kleve mit wunderschönem Blick über den Rhein. Gegenüber der Stiftskirche befindet sich der nach dem römischen Feldherrn benannte Drususbrunnen. Der Brunnen ist 57 m tief und wurde bis 1931 noch zur Wasserversorgung der Hocheltener Bewohner genutzt. Der Brunnen ist samstags und sonntags von 14:00 bis 18:00 Uhr mit Führung zu besichtigen.
    In Hochelten befinden sich auch ein Minigolfplatz, ein Trimm-Platz, demnächst ein Barfußpfad, 2 Hotels, Restaurants, Cafés und `t Pannekoekhuys.
    Abwärts geht es über die Hoynckallee. ACHTUNG !! Am Ende der Hoynckallee rechts Kuckucksdahl runter (der Niederrheinroute folgend) bis zum Wildweg. Die Straße ist sehr steil und es besteht die Gefahr des Gegenverkehrs. Bitte steigen Sie ab und gehen den kurzen Weg zu Fuß. Am Wildweg können Sie wieder aufsteigen. Es geht links ab nach Voorthuysen. Hier biegen Sie rechts ab über die Wildbrücke vorbei an Alt Voorthuysen. Der Weg führt Sie durch den Golfplatz, über den Hassentweg mit Gut Hassent bis zur Hüthumer Strasse.
    Sollten Sie von hier zurück nach Emmerich fahren wollen, biegen Sie am Hassentweg nach rechts in die Hüthumer Straße ein. Diese geht über in die Felix-Lensing-Straße, dann nach Überquerung der B8 in die Kleysche Straße. Fahren Sie nach links in die Uferhofstraße, befinden Sie sich wieder auf der Runden Straße auf dem Deich, die nach Emmerich am Rhein zurück führt.
    Folgen Sie der Hauptroute weiter, biegen Sie links in die Hüthumer Straße ein und gelangen so zum Schlösschen Borghees. Das Schlösschen besteht in seiner jetzigen Form seit 1736. Die Geschichte vom „Schönen Käthchen“ wird mit diesem Haus eng in Verbindung gebracht. Heute ist es im Besitz der Stadt Emmerich und es finden dort viele kulturelle Veranstaltungen statt. Besonders bekannt ist das Schlösschen auch aufgrund seines Weihnachtsmarktes mit besonderem Flair, der jedes Jahr am 2. Adventssonntag stattfindet.

    Weiter geht die Fahrt über die Hüthumer Straße bis zur B 220. Bei der Tankstelle überqueren Sie die B 220 und fahren weiter über den Kapellenberger Weg, dann links ab in die Speelbergerstraße, über Flassertweg, Ravensackerweg durch den Ortsteil Klein-Netterden, links ab Wilkenshofweg über den Schwarzer Weg nach Vrasselt.
    Hier überqueren Sie die B 8 / Reeser Straße und fahren in die Verbindungsstraße. Dann biegen Sie links ab in die Hauptstraße und befahren diese bis zur Kirche Vrasselt. Weiter führt Sie der Weg über die Dreikönige und Dornicker Straße bis zur Kirche in Dornick.
    Oberhalb der Kirche biegen Sie in die Deichstraße ab und fahren über den Deich am Segelfluggelände vorbei in Richtung Emmerich am Rhein bis zur B 8. Auf der B 8 sehen Sie links das Kaffeeröstmuseum der Probat – Werke.
    Weiter über die B 8 links durch die Hafenstraße und vorbei an Containerterminal, Industriehafen, Zollhafen und Rheinpark mit Kriegerdenkmal und Haus im Park.
    Sie gelangen so zur Rheinpromenade mit Pegelhäuschen und etlichen Skulpturen, wie z.B. Christophorus und dem Poortekerl. Die Gastronomische Meile lädt Sie mit ihren vielen Cafés und Restaurants ein, länger zu verweilen. In der Mitte der Promenade befindet sich das infocenterEmmerich. Von hier sind Sie gestartet.

  • Kennenlernroute 1 (Erweiterung 1 (Drusus Route)14km)

    Routenbeschreibung:
    Ortsteile Vrasselt, Praest, Dornick und
    Naturschutzgebiet Hetter 14 km

    Vom infoCenterEmmerich an der Rheinpromenade fahren Sie stromaufwärts über die Rheinpromenade, Parkring, Hafenstraße, Bahnhofstraße, Reeser Straße, Deichstraße und Dornicker Straße bis zum Haus-Wenge-Weg. Hier geht es links ab auf die Pionierstraße, dann fahren Sie den vierten Weg rechts ab in den Asternweg. Am Ende links in den Blumenweg, von dort aus biegen Sie rechts ab in die Reeserstraße und dann die zweite links in die Raiffeisenstraße. Sie kommen nun auf die Grünestraße und biegen dort links ab und direkt wieder rechts in den Blouswardt. Am Ende links ab und kurz hinter der Biegung rechts in das Krusensträßchen, links in den Lenneweg, am Ende rechts ab an der Krausenbrücke vorbei und links in die Regenittstraße bis zum Schwarzen Weg.
    Hier fahren Sie nach links in den Schwarzen Weg, überqueren die B 8 und fahren auf dem Verbindungsweg weiter, dann links in die Hauptstraße. An der Straße Dreikönige biegen Sie nach rechts ab und gelangen über die Dornicker Straße zum Ausgangspunkt Haus-Wenge-Weg zurück. Von hier aus können Sie wieder wie in Route 1 beschrieben nach Emmerich zum infoCenterEmmerich an der Rheinpromenade zurückfahren.

  • Kennenlernroute 1 (Erweiterung 2 / Elten 9km)

    Routenbeschreibung:
    Erholungsort Elten
    Kiebitzsee 9 km

    Fahren Sie – wie in Route 1 beschrieben – zum Eltener Markt. Hier nach rechts in die Schmidtstraße und links in die Wasserstraße. Dann biegen Sie links ein in die Straße Zum Waldkreuz. Am Waldkreuz links am Waldrand entlang. Am Thönneßhof geht es rechts ab in den Feldhausener Weg. Durch das Wasserschutzgebiet und vorbei am Erholungsgebiet Kiebitzsee gelangen Sie zum Wehler Königsweg. Hier links einbiegen und am Ende der Straße wieder links auf die Zevenaarer Straße (B8). Von hier geht es nach links in die Haagsche Straße. Folgen Sie dem Straßenverlauf bis zur Einmündung in die Lobither Straße. Hier nach links und über den Bahnübergang bis zur Einmündung Klosterstraße, hier fahren Sie rechts. Sie kommen so wieder zurück zum Eltener Markt. Nutzen Sie hier die Gelegenheit, eine kleine Rast in einem der Cafés und Restaurants am Markt einzulegen! Den Rückweg können Sie dann entweder über Hochelten, Borghees und Hüthum oder durch das Naturschutzgebiet Hüthumer Waard wie in Route 1 beschrieben zurück nach Emmerich fahren.

  • Kulturroute Emmerich / Elten

    Wanderwege


  • Wanderwege Elten

    Reitweg Emmerich am Rhein


  • Reitweg Emmerich am Rhein

    Radweg Emmerich am Rhein


  • Niederrheinroute



    Die NiederRheinroute


    Ein Radwandererlebnis entlang der grossen Ströme Rhein und Maas, vorbei an idyllischen Orten, durch abwechslungsreiche Kulturlandschaften zwischen Emmerich am Rhein und dem Selfkant.
    Müsste man die ideale Landschaft zum Radwandern neu erfinden, sie würde aussehen wie der Niederrhein. Ausgedehnte Wälder, idyllische Seen, reizvolle Flusslandschaften und liebevoll restaurierte Stadt- und Ortskerne laden zum aktiven Erfahren ein.




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